19. Hinweis:

„Lebe im Einklang mit der Natur!“

(Jasmin Schramm)

Tun sie es wie die Noten in der Musik, deren Klänge sich zusammenschließen und zu einer Melodie vereinen. Oder wie die vier Jahreszeiten. Jede ist auf ihre eigne Art besonders und vor allem einzigartig, aber nur gemeinsam, durch ihr zusammenwirken und ineinandergreifen, schaffen sie es, die Natur unterschiedlich erscheinen zu lassen, ohne diese an sich zu verändern.
Ich finde, sie sollten auch hinausgehen. Betreten sie eine Wiese oder erobern sie die dunklen tiefen des Waldes. Erleben sie ein Abenteuer und werden sie dabei eins mit der Natur ohne ihren Charakter, ihre Einzigartigkeit dabei zu verlieren! Dies klingt vielleicht hoch kompliziert, doch wenn sie die Hilfe von Mutter Natur zulassen und dabei ihrem Herzen vertrauen, dann sollte dem nichts im Wege stehen

19.12.14 16:31, kommentieren

18. Hinweis:

An Dich, treuer Freund und Helfer Winter

Hab Dank für die mühevollen, schwierigen und dennoch reizenden Worte, die der Wahrheit entsprechen. Besser hätte es wohl kaum jemand formulieren können.
Ich möchte wirklich nur helfen und auf keinen Fall noch mehr Zerstörung anrichten, als es viele Menschen auf diesem Planeten ohnehin schon tun. Allerdings meine Macht gegen diese Beschädigung etwas unternehmen zu können ist nur sehr gering. Manchmal erscheint es mir als schwindet sie von Tag zu Tag ein bisschen mehr und dann sind da diese Gedanken, in denen kleine Ansätze für Ideen stecken, die aber alleine nicht in der Lage sind zu wachsen und größer zu werden, um schließlich ihren Weg in die Wirklichkeit zu finden.
Ich brauche deine Hilfe Winter und die der anderen drei Jahreszeiten ebenfalls. Gemeinsam könnten wir es vielleicht schaffen, den Ideen genügend Kraft zu verleihen, sodass diese den Weg in die Realität finden können, sie also nicht nur gedacht werden, sondern richtig existieren und an Stabilität gewinnen.
Denn irgendwie werde ich das Gefühl nicht los, dass sich in den Köpfen der Menschen etwas ändern muss. Doch ohne, dass ihnen jemand dabei behilflich ist, wird es wohl schlecht funktionieren. Jedenfalls habe ich daran meine Zweifel und die Einzigen, die mir in den Sinn kommen, denen es gelingen könnte, etwas zu verändern oder wenigstens einen Anstoß dazuzugeben, das sind die vier Jahreszeiten. Also deine Geschwister und du.

In guter Hoffnung
Mutter Natur

18.12.14 11:10, kommentieren

17. Hinweis:

„Der Winter ist keine Jahreszeit, sondern eine Aufgabe.“

(Sinclair Lewis)

Eine sehr Schöne sogar. Mit der sie zurechtkommen oder herausfinden sollten wie sie diese am besten meistern. Vielleicht hilft es ihnen, wenn sie in Büchern nachschlagen. In Lexiken oder so etwas. Ich erlaube mir aber ihnen zu sagen, dass ich nicht dafür garantiere, dass sie darin eine Lösung finden werden. Ich halte es sogar für möglich, dass die Antwort für diese Aufgabe bereits vor ihnen liegt, doch sobald sie zugreifen möchten, springt sie ihnen davon. Hüpft oder rennt und lässt sich nicht einfangen. Eigenartig. Vielleicht möchte diese sie aber auch nur auf den richtigen Weg bringen. Die Antwort bestimmt die Richtung und sie folgen so lange, bis sie sich zur Ruhe gesetzt oder ihnen ein Zeichen gegeben hat, dass sie das Ziel erreicht haben, und die Lösung nun mit ihren eigenen Händen aufnehmen und umsetzen dürfen.
Dann gilt es, zu handeln und auf keinen Fall zu zögern. Nicht, dass sie es sich doch wieder anders überlegt!

18.12.14 11:09, kommentieren

16. Hinweis:

Ach es schneit

Ach es schneit, wie wunderschön
kann man jetzt spazieren geh´ n
Auch die Bäume sind geschmückt
mit dem weißen Schnee beglückt
Schwer nun sich die Äste biegen
in dem leichten Winde wiegen
Spuren finden sich im Schnee
ach wie ist es wunderschön

(Gerhard Ledwina)

Oh ja und dieser traumhafte Anblick erst, wie die Schneeflöckchen vom Himmel hinab zur Erde sinken! So beruhigend und entspannend! Irgendwie einladend und wundervoll mit anzusehen. Finden sie nicht auch?

16.12.14 10:27, kommentieren

15. Hinweis:

„Der Winter ist die Regenerationsphase für die Natur.“

(Jasmin Schramm)

Dies werde ich jetzt so im Raum stehen lassen. Fangen sie selber an zu denken und was es mit dieser Aussage auf sich hat! Da sich der richtige Weg am Anfang bereits aufgetan hatte, kann das so schwer nicht sein. Nur Mut!

15.12.14 18:45, kommentieren

14. Hinweis:

Falsch eingeschätzt

Ich hasse diese Kälte! Das ganze Jahr über stehe ich hier im Wald am selben Fleck und kann mich nicht von der Stelle rühren. Ich, ein Baum von vielen. Muss Wind und Wetter, egal ob ich es schön finde oder nicht, über mich ergehen lassen.
Wie schön ist es, wenn die Sonne scheint. Warm und angenehm. Oder wenn ein kühler, zarter Windhauch durch meine Krone zieht. Hinreißend! Leise, sanfte Regentropfen, die vom Himmel fallen und sobald sie auf einen Untergrund treffen, zerspringen, verteilen eine nasse Dusche und erwecken im Wald einen hervorragenden Duft. Sie wirken so erfrischend, doch sobald sie zu Eis gefrieren, sind sie dazu nicht mehr in der Lage. Es erscheint mir immer wieder so, als würde der Winter diesen Wohlgeruch des Waldes, den der Regen hervorruft, einfrieren oder einsperren und ihm keine Chance geben, sich weiter auszubreiten. Ihn einfach gegen seinen Willen gefangen nehmen. Gemein und fies! Schon wieder fällt dieses weiße Zeug vom Himmel! Legt sich wie eine schwere Last auf meine Äste und nimmt mir jede Gelegenheit die Berührung eines Vögelchens oder eines anderen Tieres spüren zu können. Abschütteln kann ich sie auch nicht! Grauenvoll! Sogar auf meine Nasenspitze setzen sich die weißen, kalten Flocken!
„Warum schaust du so betrübt? Gefalle ich dir etwa nicht?“
Jetzt besitzen diese Anhänger des Winters auch noch die Frechheit, mit mir reden zu wollen! Wie unverschämt!
Direkt vor meinen Augen tanzen die Flocken umher und tun so als wären sie meine Freunde! Das sind sie doch aber gar nicht! Jedenfalls möchte ich sie nicht als Freunde. Eigentlich. Irgendwie ist es aber schon ziemlich putzig, wie sie, die kleinen Schneeflocken, so munter und fröhlich umherhopsen. Springen durch die Luft, als ob es keine schönere Beschäftigung geben würde. Vielleicht wollen sie andere Lebewesen dazu auffordern mitzumachen? Mich vielleicht? Ich würde so gerne, wenn ich doch nur nicht im Boden angewurzelt wäre! Wie schade!
Dann schaue ich den Flöckchen eben dabei zu und entschuldige mich beim Winter. Vielleicht ist es nicht notwendig, aber ich werde das Gefühl nicht los, dass ich ihm Unrecht getan habe.
Verzeih, kalte, frostige Jahreszeit. Deine Schönheit war mir bisher nicht bewusst, doch jetzt lässt mich ihre Faszination nicht mehr los.

(Jasmin Schramm)

14.12.14 17:58, kommentieren

13. Hinweis:

„Die Stimme der Natur lässt sich nicht überschreien.“

(Christoph Martin Wieland)

Und auch nicht übertönen durch Musik. Manchmal schreit Mutter Natur um Hilfe und jeder, der sich dagegen weigert, diese Hilfeschreie wahrzunehmen oder zu glauben, dass das Grüne nicht in der Lage ist, sich zu äußern, der irrt sich.
Glauben sie wirklich, dass sie das einzige denkende Lebewesen auf diesem Planeten sind? Versuchen sie erst gar nicht mich mit wissenschaftlichem Material davon zu überzeugen, dass ich im Unrecht bin! Die Wissenschaft kann nicht alles beweisen und belegen!

13.12.14 12:08, kommentieren

12. Hinweis:

„Als Natur bezeichnet man alles auf der Welt, das nicht von Menschen geschaffen ist: Erde, Luft, Wasser, Tiere, Pflanzen und das Weltall. […] “

(aus: Kannas, Claude/Garagnoux, Marie/Beau, Nathalie u.a.: Der kleine Fleurus, Fleurus Verlag GmbH, Köln 2004, S. 294)

Sehen sie es doch bitte endlich ein! Sie können nicht über alles herrschen und regieren. Die Natur lässt sich nicht steuern! Dies wird sich schon gar nicht ändern, wenn sie diese immer weiter verschmutzen und sie gefährlicher darstellen, als sie eigentlich ist. Im Grunde ist diese doch auch nur ein Lebewesen, wie sie eines sind, das akzeptiert werden möchte. Anerkannt mit ihren Fähigkeiten und Eigenschaften, in diesem Falle vorwiegend die vier Jahreszeiten und deren Erscheinungsbild.

12.12.14 18:33, kommentieren

11. Hinweis:

„Wen anders als die Natur können wir fragen, um zu wissen, wie wir leben sollen, um wohl zu leben?“

(Christoph Martin Wieland)

Na, was sagt ihr Herz dazu? Haben sie dessen Stimme eigentlich schon einmal wahrgenommen? Sollte dies nicht der Fall sein, dann wird es dringend notwendig.
Seien sie einmal ganz leise und versuchen sie während dieser Stille den lieblichen Klang der Worte, die dieses in ihnen wohnende Wesen flüstert, zu lauschen. Vielleicht wird es ihnen in den ersten Momenten vorkommen, als nuschelt das Herz irgendetwas vor sich hin. Doch das tut es nicht. Es redet und spricht, ständig und immer zu, damit sie seine Stimme nicht nur einfach wahrnehmen, sondern sie auch erhören und den Worten Glauben schenken.
Vertrauen sie ihm und auch dem Winter! Sie möchten ihnen nichts Böses!

11.12.14 12:02, kommentieren

10. Hinweis:

An Dich, liebenswürdige Mutter Natur und sie, die Menschen, die sich über ihre Taten selten im Klaren sind

Ich mag es mir nicht vorstellen, wie die Welt ohne euch beide aussehen würde. Trostlos, grau und öde. Auch wenn sie das an manchen Stellen bereits tut, wäre es ohne eure Existenz sicher viel grauenhafter. Wer weiß, ob die Erde ohne ihre Bewohner und ohne Mutter Natur überleben und existieren könnte, denn schließlich ist sie auf eine bestimmte Art ein Teil des Grünen oder dieses ein Teil des Bodens, und nicht wegzudenken!
Genauso wenig kann ich mir diesen Planeten ohne sie, die Menschen, nicht ausmalen. Natürlich sind sie nicht fehlerfrei und haben ihre Macken, doch die hat sicher jeder irgendwo.
Verurteilen sie mich, haben sie Angst vor mir, ignorieren sie mich oder versuchen sie mit mir auszukommen. Für was sie sich entscheiden, ist mir eigentlich egal, denn an ihrer Entscheidung kann ich sowieso nichts ändern. Ich bin ihnen auch nicht böse, falls sie eine der drei erstgenannten Möglichkeiten wählen sollten. Allerdings habe ich eine kleine Bitte. Sollten sie sich wirklich gegen mich gewendet haben, so fügen sie dabei Mutter Natur keinen Schaden zu.
Ich gebe zu, dass sie manchmal vielleicht etwas wehrlos und hilflos erscheinen mag, doch das ist sie nicht. In ihrem Herzen möchte sie ihnen, den Menschen, nur helfen und zur Seite stehen, anstatt irgendwelche Zerstörung anzurichten. Vielleicht erweckt sie bei ihnen deshalb diesen machtlosen Eindruck.

Nachdenklich und vertrauenswürdig
Der Winter

10.12.14 11:54, kommentieren